Im Studierendenparlament
Für euch im Studierendenparlament aktiv:
Ich bin Laura, 21, und studiere im 5. Semester Philosophy & Economics. In meinem ersten Jahr im Studierendenparlament werde ich mich als Sprecherrätin für „Wissenschaft, Umwelt, Soziales und Technik“ darum bemühen, die Studienbedingungen an der Uni Bayreuth so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu gehört der weiterhin grüne Lebensraum des Campus, eine gut ausgebaute Mensa sowie umweltfreundliche Mobilität – wir brauchen überdachte Fahrradständer und ein durchdachtes Semesterticket mit guter Busanbindung zum Hauptbahnhof.
Außerdem bedeutet mir das Mitspracherecht der Studierenden sehr viel – sei es bei Bauplanungen, Lehrplangestaltung und nicht zuletzt der Absenkung/Abschaffung der Studiengebühren. Für Anregungen von euch bin ich also jederzeit offen und dankbar.
laura.hossfeld@uni-bayreuth.de
Mein Name ist Darius Gössling, 20, und ich studiere im 4. Semester Internationale Wirtschaft & Entwicklung. Seit diesem Semester sitze ich für die Grüne Hochschulgruppe im Studierendenparlament der Uni Bayreuth.
An einer Universität ist ein gut funktionierendes und zuverlässiges IT-System unerlässlich.
Als Mitglied der Präsidialkommission für Informationsverarbeitung werde ich mich dafür einsetzten, dass die zur Verfügung stehenden Mittel zur Verbesserung des IT-Systems sinnvoll und insbesondere nachhaltig eingesetzt werden.
Umfangreicher Datenschutz ist unerlässlich. Nicht alle Kommilitonen müssen wissen für welche Stipendien und Programme man sich bewirbt. Momentan können Professoren und Dozenten die Noten der Studierenden in Flexnow einsehen. Ein unzumutbarer Zustand! Die privaten Informationen von uns Studierenden müssen geschützt werden!
Die Einführung eines neuen IT-Management Systems ist unbedingt erforderlich – zum einen aus Datenschutzgründen, zum anderen zugunsten höherer Belastbarkeit und Schnelligkeit.
darius.goessling@uni-bayreuth.de
Seit diesem Semester sitze ich Lena, 22, 5. Semester BWL für euch im StuPa.
Als Mitglied der Präsidialkommission für Studienbeiträge ist es mir ein Anliegen, dass die von uns Studierenden für die Verbesserung der Lehre gezahlten Mittel auch zu diesem Zwecke eingesetzt werden und das die Projekte angemessen evaluiert werden, um so die Meinung der Studierenden vor der Hochschulleitung angemessen vertreten zu können.
Des weiteren liegen mir natürlich die grünen Kernthemen sehr am Herzen, d.h. eine fahrradfreundliche Uni(auch mit überdachten Fahrradstellplätzen), dass der grüne Campus, der ja den Flair unserer Uni ausmacht, so bleibt und vielleicht sogar noch schöner wird und natürlich regionales, ökologisches und vegetarisches Essen in der Mensa.
Mein Name ist Christian Arleth, ich studiere Rechtswissenschaften im 9. Semester und habe in der Legislaturperiode 2011/2012 eines von fünf grünen Mandaten für das Studierendenparlament inne. Zur Hochschulpolitik gekommen bin ich über die Grüne Hochschulgruppe, die mich durch verschiedene kulturelle und ökologische Aktivitäten wie Filmvorführungen und Vorträge zu gesellschaftspolitischen Themen („Bedingungsloses Grundeinkommen?“ „Schmutzige Schokolade!“, „Bildung und Nachhaltigkeit“) sowie die Campus-Tour im Sommersemester 2011 zum Thema „Kritischer Konsum“ überzeugt hat.
Als Mensabeauftragter setze ich mich einerseits für unser leibliches Wohl ein, indem ich eine weitere Angebotserweiterung vorantreibe und noch besseres, abwechslungsreicheres und frischeres Essen aus saisonalem Anbau und regionalem Bezug zu studentenfreundlichen Preisen im Angebot verankern will. Weiterhin tue ich alles dafür, dass unsere studentischen Interessen beim Anbau der Mensa schon im gerade im Gange befindlichen Planungsstadium bis zur Umsetzung möglichst umfassend berücksichtigt werden. Die Gelder zum Anbau wurden uns nicht bewilligt, um eine konferrenztaugliche Kantine zu errichten, sondern um eine angesichts stetig steigender Studentenzahlen längst überfällige Kapazitätserweiterung der alten Mensa zu erzielen. Die damit einhergehende Notwendigkeit einer Steigerung auszugebender Essen soll mit einer qualitativ und geschmacklich verbesserten Angebotserweiterung bewältigt werden. Ich bemühe mich, dass die Mensa für uns Studierende so weit wie möglich zu einem Ort der Entspannung und Stärkung und nicht des Stresses und der reinen Nahrungsaufnahme wird – mens sana in corpore sano!
Außerdem organisiere ich im derzeitigen Wintersemester die Vorführung der Filme „Jenseits des Damms“ von Manoel Eisenbacher und „Fritz Bauer – Tod auf Raten“ von Ilona Zionk.
Ich heiße Lara Twellmann, 22, und studiere im 5. Semester Internationale Wirtschaft & Entwicklung. Seit diesem Semester setze ich mich als Mitglied der Präsidialkommission für Internationales dafür ein, dass ihr euer Auslandssemester oder -praktikum einfacher planen könnt. Dafür ist insbesondere eine Strukturveränderung im Auslandsamt von Nöten. Personelle Unterbesetzung und mangelndes Informationsmanagement haben in der Vergangenheit dazu geführt, dass Studierende wichtige Fristen unverschuldet verpasst haben oder sogar ganz vom Auslandsaufenthalt Abstand nehmen mussten! Mit mehr Vollzeitstellen und einer transparenteren Internetpräsenz ließe sich dieser Zustand relativ leicht verbessern. Auch die Betreuung ausländischer Studenten an unserer Uni muss noch ausgebaut werden.
Lara.C.Twellmann@stmail.uni-bayreuth.de
Außerdem für die GHG im Studierendenparlament:
Johannes Wegmann (studentischer Vertreter im Hochschulrat).
johannes.wegmann@uni-bayreuth.de
Solltet ihr Fragen an oder Anregungen für uns haben, freuen wir uns über eine Nachricht über unser Kontaktformular.
Joachim ist 21 und studiert im 3. Semester Philosophy & Economics. Seit dem Wintersemester 2009 ist er Abgeordneter im Studierendenparlament der Uni Bayreuth. Als Mitglied der Präsidialkommission für Studienbeiträge ist es sein Ziel, dem Anliegen der Studierenden, die Studiengebühren deutlich zu senken, eine Stimme zu verleihen. Wichtig ist Joachim auch die Vernetzung der Grünen Hochschulgruppe mit anderen Hochschulgruppen auf Landes- und Bundesebene. Als Delegierter der GHG Bayreuth bei CampusGrün Bayern und CampusGrün konnte er Kontakte knüpfen und Anregungen von anderen Hochschulgruppen aufnehmen.






