Archiv für die Kategorie „Uncategorized“

Herzlichen Dank für Eure Stimmen!

Montag, 11. Juli 2011

Die Grüne Hochschulgruppe bedankt sich für die große Anzahl an Stimmen, wodurch unsere Arbeit des vergangenen Jahres gewürdigt wurde. Außerdem sind wir so auch dieses Jahr wieder stärkste Kraft im Studierendenparalament. Und mit Johannes Wegmann stellen wir den studentischen Vertreter im Hochschulrat.

Das amtliche Endergebnis findet ihr hier.

Ausführliches Wahlprogramm

Dienstag, 28. Juni 2011

Hier nun das komplette Wahlprogramm der Grünen Hochschulgruppe für die Wahl am 6. Juli:

Studiengebühren abschaffen!
Studiengebühren haben nicht zur besseren Finanzierung der Lehre an der Universität geführt, sondern werden größtenteils für die Grundfinanzierung der Universität herangezogen. So werden sie beispielsweise genutzt, um fehlende Mittel in der Verwaltung auszugleichen. Zudem sind sie ungerecht und sozial selektiv, indem sie Studierende aus finanziell schwachen Familien benachteiligen. Bildung ist ein Menschenrecht, das jedem frei zugänglich sein muss. Die Gebühren müssen daher abgeschafft werden!


Transparenz schaffen! Durch Studiengebühren finanzierte Projekte evaluieren!

Der Senat weigert sich weiterhin, eine Evaluation der durch Studiengebühren finanzierten Projekte sowie der Vergabepraktiken durchzuführen. Um aber über eine sinnvolle Verwendung von Studiengebühren beurteilen zu können, sind Evaluationen essentiell. Darüber hinaus muss der Studierendenvertretung ein Einblick in das Abrechnungssystem der Studiengebühren gewährleistet sein, um mehr Transparenz zu schaffen. Der Senat darf sich im Übrigen nicht weiter der Mehrheit der Studierenden hinwegsetzen und muss die Gebühren sofort auf 300 Euro senken!

Studium Generale für jeden Studiengang!
Das Studium Generale soll es den Studierenden ermöglichen, durch den Besuch fachfremder Kurse über den Tellerrand des eigenen Fachs hinauszuschauen und ihnen so die Möglichkeit bieten, auch fachfremde  Interessen weiterzuentwickeln. Dadurch soll auch der Übergang zu einem Masterstudium in einem anderen Fach ermöglicht werden. Studierende könnten so mit einer Mindestanzahl an ECTS-Punkten ihre Regelstudienzeit um ein Jahr verlängern, ohne dabei Gefahr zu laufen, BAföG- oder Kindergeldansprüche zu verlieren.

Keine Anwesenheitspflicht! Einführungsveranstaltungen schwächer gewichten!
Weiterhin fordern wir die Abschaffung der Anwesenheitspflicht in Vorlesungen, Übungen und Tutorien in allen Studiengängen sowie regelmäßige und aussagekräftige Evaluationen. Noten der ersten beiden Semester sollten im Sinne eines gerechten Wettbewerbs in der Endnote schwächer gewichtet werden, da hier aufgrund stark divergierender Lehrpläne zu einem großen Teil schulisches Vorwissen bewertet wird. Wiederholungsklausuren müssen in jeder Studienordnung auftauchen.

Verbesserung des International Office!
Viele Studierende haben bereits Fristen unverschuldet verpasst und bangen um die Finanzierung ihres Auslandsaufenthalts. Verwunderlich? Nein! Für die Outgoings gibt es lediglich eine zuständige Sachbearbeitern. Die GHG fordert eine Aufstockung des Personals, eine transparentere und übersichtliche Website und einen besseren Informationsfluss des Auslandsamtes.

Raumtafeln an den Infopoints!
Wieder das Seminar verpasst, weil man orientierungslos auf dem Campus rumgelaufen ist? Wir fordern Raumtafeln an den Infoschildern des Campus befestigen!

Familienfreundliche Uni!
Kindererziehung während des Studiums ist eine Doppelbelastung. Deswegen muss die Uni studierende Eltern besonders unterstützen: finanziell & organisatorisch – durch eine flexible Studiumsgestaltung und einen unbürokratischen Wechsel zwischen Voll- und Teilzeitstudium auch für Promotionsstudierende! Wir fordern außerdem weitere Erleichterungen durch kostenloses Mensaessen für Kinder bis zu sechs Jahren, einen
kindgerechten Campus und einen Kinder-Eltern-Raum in der ZB.

Grüner Campus!
Wer schon einmal die Plattenbauten des Mainzer Unicampus oder die Hektik und Einöde mancher Großstadtuni erlebt hat, weiß, wie sehr er das grüne Juwel des Bayreuther Campus und der Naturoase des botanischen Gartens zu schätzen hat. Wir wollen, dass unser Campus grün bleibt und noch grüner wird. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass der Lebensraum Campus nicht durch noch mehr kommerzielle Werbung vor allem im Mensabereich zerstört und durch weggeworfene, ungelesene Flyer verschmutzt wird. Weiterhin geht im alltäglichen Unibetrieb durch schlechte Isolierung sehr viel ungenutzte Energie verloren. Wir fordern sowohl eine energetische Sanierung alter Gebäude als auch die Einhaltung moderner Energiestandards bei Neubauten.

Umfangreicher Datenschutz an der Uni! Neues IT-Management System einführen!
Nicht alle Kommilitonen müssen wissen für welche Stipendien und Programme man sich bewirbt! Momentan können Professoren und Dozenten die Noten der Studierenden in Flexnow einsehen! Ein unzumutbarer Zustand! Die privaten Informationen von uns Studierenden müssen geschützt werden! Die Einführung eines neuen IT-Management Systems ist unbedingt erforderlich – zum einen aus Datenschutzgründen, zum anderen zugunsten höherer Belastbarkeit und Schnelligkeit. Dabei muss darauf geachtet werden, dass für diese Investitionen keinerlei Studiengebühren verwendet werden, da es sich nicht um eine Verbesserung der Studienbedingungen i.e.S. handelt.

Mensa – vegetarisch, nicht nur fleischlos und Öffnung auch an Samstagen!
Fleischlos ist noch nicht gleich vegetarisch. Wir fordern den konsequenten Ausbau des Angebots an ökologischen und vegetarischen Gerichten. Der Vielfalt und Kreativität vegetarischer Küche sind keine Grenzen gesetzt – wir Studierenden sollten in der Mensa in den Genuss dieses kulinarischen Reichtums kommen! Unter anderem fordern wir ergänzend zum regulären Angebot und in Anlehnung an die bewährten  bayerischen, schweizerischen und italienischen Wochen auch eine vegetarische Aktionswoche. Gerade im Rahmen eines zu erwartenden Mensaausbaus wollen wir von vornherein abwechslungsreiche vegetarische Speisen dauerhaft in der Angebotsplanung verankern. Wir fordern auch ein dementsprechend erweitertes Angebot in der Cafeteria. Außerdem setzen wir uns sowohl im Sinne einer allgemeinen Angebotserweiterung als auch im Zuge des zu erwartenden Studentenansturms des doppelten Abiturjahrgangs für eine Verlängerung der Mensaöffnungszeiten wochentags bis 14:30 Uhr sowie für eine Öffnung der Mensa an Samstagen in der Vorlesungs- und Prüfungszeit ein.

Umweltfreundliche Mobilität fördern!
Mobilität ohne Auto ermöglichen – das ist unser Ziel. Wer kennt es nicht, dass Wiesen zugeparkt sind und niemand Platz für das Rad findet? Zusätzliche Fahrradständer auch mit Überdachung müssen unbedingt her! Außerdem fordern wir eine direkte Busverbindung zwischen Hbf und Uni, damit auch Pendler problemlos auf ihr Auto verzichten können!

Wahlkampfposter

Zum Beschluss des Senates der Universität Bayreuth für eine befristete Absenkung der Studiengebühren auf 450€

Freitag, 17. Juni 2011

Der Senat der Universität Bayreuth hat sich am Mittwoch dafür entschieden, der Argumentation der
Studierendenvertreter teilweise zu folgen.
Vorgeschlagen war ein Kompromiss, die Studiengebühren für ein Jahr befristetet von 500€ auf
450€ zu senken und in der Zwischenzeit eine Evaluation der finanzierten Projekte sowie der
Vergabepraktiken durchzuführen.
Die Absenkung kommt, die Evaluation nicht.
Dazu Katharina Günther, Sprecherin von Campusgrün Bayern: „Es ist beschämend, dass kein
Interesse daran besteht, wie mit Studiengebühren umgegangen wird. Verschwendungen kommen
immer wieder vor, aber beim Thema Studiengebühren zählen keine Argumente, sondern das
Gesetz des Stärkeren. Die Regierung und die Hochschulleitungen setzen sich einfach über die
Studierenden hinweg.“
Der Senat hatte damit argumentiert, dass wegen den hohen Rücklagen eine Absenkung möglich
sei, man in Zukunft jedoch eine flexiblere Mittelausgabe schaffen möchte, so dass dann auch
wieder der Höchstbetrag, 500€, genutzt werden kann.
„Anstatt Sozialverträglichkeit zu bedenken windet sich die Universität Bayreuth Angesichts der
hohen Rücklagen aus Studiengebühren“, meint dazu Maximilian Rumler, Sprecher von
Campusgrün Bayern. „Verantwortlichkeit für ihre Studierenden und ihre Aufgabe für die
Gesellschaft sieht anders aus.“
Campusgrün Bayern dankt der Studierendenvertretung für ihr unermüdliches Engagement,
weiterhin für eine Absenkung zu streiten, wie sie vor einem Jahr mit überragender Mehrheit von
der Vollversammlung der Bayreuther Studierenden beschlossen wurde. Es bleibt zu hoffen, dass
dies ein Schritt zu einer Absenkung auf 300€ und letztendlich einer Abschaffung der
Studiengebühren ist.

Kritischer Konsum – Wie? Wo? Warum?

Dienstag, 14. Juni 2011

Im Rahmen der Campustour zum Thema „Kritischer Konsum“, die bayernweit von den Grünen Hochschulgruppen organisiert wird, wollen auch wir, die GHG Bayreuth, uns in einer Reihe von Veranstaltungen mit diesem Thema beschäftigen. Dazu laden wir euch herzlich zu folgenden Terminen ein:

Filmvorführung „Schmutzige Schokolade“ am Mi., 15. Juni 2011 20:00 Uhr im H22, RW

-Reportage über den Kakaoanbau in der Elfenbeinküste-

Die meisten Menschen lieben Schokolade…Doch woher kommt der Kakao, der in unserer Schokolade steckt? Der Filmemacher Miki Mistrati ist dieser Frage nachgegangen und hat in Westafrika genauer in Mali und der Elfenbeinküste recherchiert.

Dort stieß er auf erschreckende Zustände. Offensichtlich arbeiten auf vielen Kakaoplantagen der Region Kindersklaven, die aus den nördlichen Nachbarländern an die Elfenbeinküste verschleppt wurden. Viele große Lebensmittelkonzerne wie Nesté oder Kraft Foods beziehen ihren Kakao weiterhin von Großhändlern an der Elfenbeinküste und ignorieren dieses Problem…

Der Film “Schmutzige Schokolade” regt zum Nachdenken an und stellt jedem Menschen die Frage welche Zustände er mit seinen Kaufentscheidungen unterstützt.

Workshop „Und wie konsumierst du?“ am Sa., 18.06. 2011 10:00 Uhr im S7, GWII

-eine kritische Auseinandersetzung mit unserem Konsumverhalten“

Kleidungsstücke aus Kinderarbeit, Eier aus Massentierhaltung – die Liste mit Problemen in der Produktion alltäglicher Güter ist endlos. In unserer Konsumgesellschaft ist vielen das Gefühl für das Produkt und seine Herstellung abhandengekommen. Das macht vor allem denen zu schaffen, die wirklich produzieren, die also am ärmeren Ende der Wertschöpfungskette stehen. Doch Kaufen hört nicht an der Kasse auf, sondern fängt da eigentlich erst an. In diesem Workshop machen sich die Referenten des Nürnberger Vereins „Reflexion und Diskussion von Motiven bei Kauf und Konsum“ zusammen mit euch auf die Suche nach Hintergründen der globalen Güterproduktion und wollen so zur kritischen Auseinandersetzung mit unseren Konsumgewohnheiten anregen.

Vortrag „Politik mit dem Einkaufswagen“ am Di., 21.06. 2011 (14.00 Uhr, H20)

Uwe Kekeritz ist seit 2009 Mitglied des Bundestags und sowohl im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als auch als Vorsitzender des Unterausschusses Gesundheit in Entwicklungsändern tätig. Er war selbst zwei Jahre lang als Entwicklungshelfer in Kamerun tätig und hat nun auch den Schwerpunkt seiner Arbeit auf entwicklungspolitische Themen gesetzt.

In seinem Vortrag referiert er über die Möglichkeiten aktiv Politik mit dem Einkaufswagen zu treiben und geht dabei auch auf die entwicklungspolitischen Auswirkungen alternativer Konsum-Ansätze ein.

Mahnwache für den Atomausstieg

Montag, 14. März 2011

Am heutigen Montag den 14. März findet um 18 Uhr auf dem Sternplatz eine Mahnwache für den Atomausstieg statt.

Mehr Informationen zu der bundesweiten Aktion findet ihr hier:
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima.html

Mitteilung zur Aberkennung der Doktorwürde von Herrn zu Guttenberg

Donnerstag, 24. Februar 2011

Nachdem Karl-Theodor zu Guttenberg der Doktortitel aberkannt worden ist, läuft derzeit die weitere Prüfung der Arbeit in den noch offenen Fragen. Die Grüne Hochschulgruppe betont, dass das Verfahren weiter verfolgt werden soll. Nach unserer Einschätzung geht die Universität dabei bisher zielorientiert und gewissenhaft vor. Solange dies gewährleistet ist sehen wir keine Notwendigkeit weitere Forderungen zu stellen. Sollte sich jedoch herausstellen, dass bei dem Verfahren unsauber und den Gründen der Ereignisse nicht hinreichend nachgeforscht wird, werden wir unseren Forderungen Nachdruck verleihen.
Die Grüne Hochschulgruppe geht davon aus, dass es sich hierbei um einen Einzelfall handelt, der so oder in ähnlicher Weise auch an einer anderen Universität geschehen hätte können und der nicht exemplarisch für die wissenschaftliche Praxis an der Universität Bayreuth steht. Stattdessen sollte der Vorfall als Anlass gesehen werden sich sowohl öffentlich als auch universitätsintern mit der Frage der Qualität der Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs auseinanderzusetzen, um die Rahmenbedingungen für eine gewissenhafte und leistungsstarke Forschung zu verbessern. Es ist notwendig, dass flexibler auf die Bedürfnisse derjenigen Promovierenden und Studierenden eingegangen wird, die sich neben ihrer wissenschaftlichen Karriere sozial oder politisch engagieren, Kinder betreuen und andere Angehörige pflegen oder einer Arbeit nachgehen müssen um sich ihr Studium/ihre Promotion zu finanzieren.

Zudem verweisen wir auf die Pressemitteilung des Studierendenparlamentes

http://www.studierendenparlament.uni-bayreuth.de/de/news/110221_PM_Guttenberg.pdf

Heimvorteil – Moscheebau in Wertheim – Einladung zum Filmgucken

Sonntag, 23. Januar 2011

“Eine Moschee ist eine Heimat.” “Die Muslime müssen den ganzen Koran mal umschreiben.” Diese Zitate deuten bereits das Aufeinandertreffen von Positionen an, die an keine Einigung glauben lassen.

Der sechzigminütige Film “Heimvorteil – Moscheenbau in Wertheim” von Jan Gabriel (Filmakademie Baden-Württemberg) illustriert einen über 20 Jahre andauernden Moscheenbaukonflikt in der Kleinstadt Wertheim. Der geplante Moscheenbau hatte die Gründung einer Bürgerinitiative zur Folge, die deutschlandweit gegen Islamisierung hetzt. Im Geflecht aus Ängsten, Komplexen, fehlender Kommunikation und Unwissenheit entsteht ein Konflikt, der eine Kleinstadt aus dem Gleichgewicht bringt, der angesichts jüngster Entwicklungen in Europa aktueller ist denn je und der Potential zum Nachdenken birgt: Über den Status verschiedener Religionen in Deutschland, über Grenzen der Toleranz, über Integration und Menschenrechte.

Am Mittwoch, 26.Januar 2011, 19:00 Uhr, zeigt die Grüne Hochschulgruppe den Dokumentarfilm im H26.

Grundeinkommen – der Film!

Mittwoch, 12. Januar 2011

Ein Einkommen ist wie Luft unter den Flügeln!* Lebensnotwendig, also. Eine Grundsicherung gibt es in Deutschland bereits. Aber ist ein Leben am soziokulturellen Existenzminimum befriedigend? Über ein bedingungsloses Grundeinkommen wird schon seit dem 16. Jahrhundert nachgedacht. Bedingungslos? Für jede und jeden? Ist das eine so elementare Leistung, dass der Staat dafür aufkommen muss? Ein Bürgerrecht also, das allen, unabhängig von der wirtschaftlichen Lage zusteht? Oder ist es doch ein sozialistisches Hirngespinst? Welche Argumente gibt es dafür? Welche dagegen? Welche Probleme lösen wir damit? Welche werden geschaffen? Wer hat sich die Modelle ausgedacht und wie ist deren Finanzierung?

Diesen Fragen wollen wir am Mittwoch, 19.01., 20:00 im H26, mit unsrer Filmvorführung weiter auf die Spur kommen: Wir zeigen „Grundeinkommen“, ein Filmessay von Daniel Häni und Enno Schmidt.

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Hochschule zwischen Humboldt und Honorar

Dienstag, 7. Dezember 2010

Am 8.12 um 19:00 Uhr lädt die Grüne Hochschulgruppe Bayreuth in den H26 (GW2) zum Vortrag des FAZ-Journalisten Jürgen Kaube ein (http://de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Kaube).
Der Journalist, der seit 1992 bei einer der größten überregionalen Zeitungen Deutschlands für Wissenschaft- und Bildungspolitik zuständig ist, widmet sich in seinem Vortrag der Problematik Ausbildung VS. Bildung bezogen auf die Hochschulen.
Kaube nimmt dabei einen unabhängigen Standpunkt ein, analysiert die Debatte und zeigt auf, wie sich die scheinbaren Gegensätze verbinden lassen.

Kundgebung zur Haushaltssperrungen

Mittwoch, 3. November 2010

Am 4.11 findet um 12:00 Uhr eine Infoveranstaltung vor der Mensa statt.

Es geht um die geplante Haushaltssperrungen, die die Hochschulen treffen werden, im StuPa wie in der GHG beschäftigen wir uns damit intensiv. Jetzt wird auch Präsident Prof. Dr. Bohrmann das Wort     ergreifen und den aktuellen Stand der Dinge vorstellen. StuPa-Vorsitzender Benjamin Horn spricht außerdem über die aktuellen geplanten Aktionen von Studierenden.

Dass die Versprechen, in Zukunft mehr Geld in Bildung zu investieren nicht gehalten werden, sind wir Studierende bereits gewöhnt. Die Haushaltssperren und zusätzlichen Kürzungen, unter denen die Universitäten zu leiden haben, sind schon lange nicht mehr akzeptabel. Aus einem Beschluss zum bayerischen Haushalt 2010 ergeben sich für die Uni Bayreuth eine Kürzung der Haushaltsmittel um 700 000 €.

Also kommt und informiert euch!